Stiegenhausreinigung in Wien: Diese 5 Fehler sollten Sie vermeiden
Das Stiegenhaus ist die Visitenkarte jeder Immobilie. Ob Altbau im ersten Bezirk oder moderner Neubau in Transdanubien – ein gepflegter Eingangsbereich sorgt für zufriedene Mieter und erhält den Wert des Gebäudes. Doch bei der Reinigung lauern Tücken, die oft unterschätzt werden.
1. Die falschen Reinigungsmittel
Viele Wiener Stiegenhäuser verfügen über hochwertige Steinböden wie Marmor oder Terrazzo. Aggressive Allzweckreiniger können die Oberfläche stumpf machen oder gar dauerhaft verfärben. Wir setzen ausschließlich auf pH-neutrale Profi-Mittel, die das Material schützen.
2. Zu nasses Wischen
Ein Klassiker: Es wird zu viel Wasser verwendet. Das verlängert nicht nur die Trocknungszeit und stellt eine erhebliche Rutschgefahr für die Bewohner dar, sondern kann in Altbaustiegenhäusern mit Holzunterkonstruktionen zu Feuchtigkeitsschäden führen.
3. Vernachlässigung von Details
Ein sauberes Stiegenhaus besteht nicht nur aus Stufen. Handläufe, Lichtschalter, Fensterbänke und die Innenseite der Eingangstür sind oft wahre Magnete für Staub und Bakterien. Werden diese Details ignoriert, wirkt das gesamte Objekt ungepflegt.
4. Fehlende Regelmäßigkeit
Ein Stiegenhaus muss „leben“. Einmaliges Großreinemachen hilft wenig, wenn danach Wochen verstreichen. Besonders in der nassen Jahreszeit ist ein wöchentlicher oder gar täglicher Zyklus (je nach Frequenz) unerlässlich.
5. Einsatz von ungeschultem Personal
Sparen am falschen Ende rächt sich oft durch mangelhafte Ausführung oder Schäden am Inventar. Nobleclean setzt auf festangestelltes Eigenpersonal, das genau weiß, wie man Wiener Liegenschaften fachgerecht betreut.
Fazit: Professionelle Stiegenhausreinigung erfordert Expertise und System. Kontaktieren Sie Nobleclean für ein unverbindliches Angebot und sorgen Sie für einen glänzenden ersten Eindruck in Ihrem Haus.
