Jeder Wiener Geschäftsführer kennt das Szenario: Draußen wird es kälter, die U-Bahnen sind voll mit schniefenden Menschen, und plötzlich lichten sich die Reihen im eigenen Büro. Die Grippewelle rollt an. „Da kann man halt nichts machen“, ist der erste Gedanke.
Doch als erfahrener Meisterbetrieb sagen wir Ihnen: Man kann sehr wohl etwas machen.
Hohe Krankenstände sind oft kein Schicksal, sondern das Ergebnis mangelnder Hygiene an kritischen Kontaktpunkten. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, warum die Investition in eine hochwertige Büroreinigung oft günstiger ist als die Lohnfortzahlung für kranke Mitarbeiter – und wo die echten Gefahren im Büro lauern.
Hand aufs Herz: Wann wurde Ihre Tastatur das letzte Mal wirklich gereinigt? Nicht nur umgedreht und ausgeklopft, sondern desinfiziert? Studien zeigen immer wieder Erschreckendes: Auf einer durchschnittlichen Büro-Tastatur tummeln sich bis zu 400-mal mehr Bakterien als auf einer Toilettenbrille. Warum? Weil die Toiletten meist täglich geputzt werden, die Maus und die Tastatur aber oft monatelang nicht.
Ihre Mitarbeiter essen am Platz, husten in die Hand und tippen weiter. Der nächste Kollege kommt, nutzt kurz den PC – und schon ist die Infektionskette geschlossen. Viren (wie Noro- oder Grippeviren) können auf glatten Oberflächen bis zu 48 Stunden überleben.
Eine oberflächliche „Huschi-Huschi“-Reinigung durch ungeschultes Personal (oder wechselnde Subunternehmer) reicht hier nicht aus. Es braucht System. Besonders kritische Zonen sind:
Türklinken & Lichtschalter: Sie werden von jedem angefasst, aber selten beachtet.
Die Teeküche: Der Schwamm in der Spüle und der Griff des Kühlschranks sind oft wahre Biotope für Keime.
Drucker & Kopierer: Das Touchpad bedient die ganze Abteilung.
Rechnen wir es kurz kaufmännisch durch: Ein einziger Fehltag eines qualifizierten Mitarbeiters kostet Ihr Unternehmen (inkl. Lohnnebenkosten und Produktivitätsverlust) schnell zwischen 250 € und 500 €. Ist der Mitarbeiter eine Woche krank, sind wir im vierstelligen Bereich.
Vergleichen Sie das mit den Kosten für eine professionelle [[Link: Unterhaltsreinigung]] durch Nobleclean. Wenn wir durch hygienische Maßnahmen auch nur wenige Krankenstandstage pro Jahr verhindern, hat sich unser Service bereits amortisiert. Sauberkeit ist kein Kostenfaktor, sondern ein Wertschöpfungsfaktor.
Warum ist Nobleclean der richtige Partner für die Gesundheit Ihres Teams?
Ein sauberes Büro ist ein Zeichen von Wertschätzung gegenüber Ihrem Team. Es motiviert und schützt. Verlassen Sie sich nicht auf Glück, sondern auf Wiener Handschlagqualität und hygienische Standards.
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Kann Reinigung wirklich den Krankenstand senken? Ja, Studien belegen, dass eine regelmäßige Desinfektion von Kontaktflächen (Tastaturen, Türgriffe) die Ausbreitung von Viren im Büro um bis zu 80 % reduzieren kann. Weniger Ansteckung bedeutet weniger Ausfälle.
Wie oft sollte ein Büro gereinigt werden? Das hängt von der Belegung ab. Für eine hygienische Sicherheit empfehlen wir in Büros mit täglicher Nutzung eine Frequenz von 3 bis 5 Mal pro Woche, inklusive regelmäßiger Desinfektionsmaßnahmen der Sanitärbereiche und Kontaktflächen.
Was ist der Unterschied zwischen Reinigen und Desinfizieren? Reinigen entfernt sichtbaren Schmutz und reduziert die Keimzahl mechanisch (bis zu 90 %). Desinfizieren tötet gezielt Bakterien und Viren ab. In der Grippesaison empfiehlt Nobleclean eine Kombination aus beidem an den “Hotspots”.
Warum ist eine feste Reinigungsfirma besser als eigenes Personal? Eine Firma wie Nobleclean garantiert Ausfallsicherheit (Urlaub/Krankheit wird vertreten), nutzt professionelle Maschinen und geschulte Hygienetechniken, die Laien oft nicht kennen. Zudem sparen Sie sich den administrativen Aufwand.
Bei Nobleclean sorgen wir für Sauberkeit – auch beim Datenschutz. Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien. Einige sind technisch zwingend notwendig (damit die Seite funktioniert), andere helfen uns, unser Angebot zu verbessern und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen (Statistik & Marketing).
So wie Sie bei uns entscheiden, was geputzt wird, entscheiden Sie auch hier: Wollen Sie das „Komplettpaket“ für die beste Nutzererfahrung oder nur das Nötigste?