Es ist der Klassiker in unserem Wiener Büro: Der Himmel zieht sich zu, die ersten Tropfen fallen, und das Telefon klingelt. Am Apparat ist ein besorgter Kunde: „Grüß Gott, morgen ist mein Termin für die Fensterreinigung, aber der Wetterbericht sagt Regen an. Müssen wir verschieben?“
Die kurze Antwort lautet: „Geh bitte, sicher nicht!“
Die lange Antwort ist etwas technischer, aber genauso beruhigend. Es hält sich hartnäckig das „G’schichtl“, dass Regen saubere Fenster sofort wieder schmutzig macht. Als erfahrener Meisterbetrieb möchten wir heute mit diesem Mythos aufräumen. Lesen Sie hier, warum Regenwasser eigentlich der beste Freund des Fensterputzers ist und wann wir wirklich einpacken müssen.
Hand aufs Herz: Haben Sie schon mal gesehen, dass Regen Flecken auf einer sauberen Scheibe hinterlässt? Wahrscheinlich nicht. Was das Fenster schmutzig macht, ist nicht der Regen selbst, sondern der Schmutz, der bereits auf dem Fenster oder im Rahmen sitzt (Staub, Pollen, Abgase). Wenn Regen auf ein schmutziges Fenster trifft, vermischt sich das Wasser mit dem Staub zu einer Art Schlamm – und wenn das trocknet, sehen Sie die gefürchteten Tropfenmuster.
Die Logik dahinter:
Warum hält sich der Mythos dann so wacker? Weil er für Privatpersonen, die selbst putzen, oft stimmt. Wenn Sie mit Leitungswasser, Spülmittel und einem Lederlappen putzen und es regnet Ihnen frisch in die Arbeit, verschmiert alles.
Wir bei Nobleclean arbeiten jedoch anders. Wir nutzen oft die Osmose-Technik (Reinigung mit entmineralisiertem Reinstwasser).
Wir entfernen sämtlichen Schmutz aus den Poren des Glases und – ganz wichtig – aus den Rahmen und Falzen.
Wir spülen mit Reinstwasser nach.
Selbst wenn es jetzt regnet, passiert nichts. Das Regenwasser vermischt sich mit dem Reinstwasser und trocknet rückstandsfrei ab.
Also: Sparen Sie sich den Stress einer Terminverschiebung. Wir garantieren Ihnen auch bei Nieselwetter in Wien den vollen Durchblick.
Natürlich gibt es Grenzen. Wir sind zwar Profis, aber keine Stuntmen. Die Sicherheit unseres fest angestellten Teams (garantiert keine Subunternehmer!) steht an oberster Stelle.
Wir verschieben den Termin nur bei:
Bei normalem „Wiener Schnürlregen“ oder Nieselwetter sind wir jedoch pünktlich bei Ihnen vor Ort.
Ein kurzer Regenschauer ruiniert nicht das Ergebnis, sondern testet nur unsere Qualität. Wenn die Fenster nach dem Regen fleckig sind, waren sie vorher nicht richtig sauber. Bei Nobleclean passiert Ihnen das nicht.
Sie haben noch Fragen oder wollen Ihren Frühjahrsputz (egal bei welchem Wetter) buchen? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!
Hinterlässt Regen Flecken auf frisch geputzten Fenstern? Nein, nicht auf professionell gereinigten Fenstern. Regenwasser ist sehr sauber und kalkfrei. Flecken entstehen nur, wenn der Regen auf vorhandenen Staub trifft. Da wir das Fenster porentief reinigen, trocknet Regenwasser unsichtbar ab.
Arbeiten Fensterputzer auch bei Regen? Ja, absolut. Leichter bis mittlerer Regen ist für Profis mit entsprechender Schutzkleidung und Technik (wie Osmose-Geräten) kein Problem. Die Reinigungsqualität leidet darunter nicht.
Kann man bei Minusgraden Fenster putzen? Ja, bis zu gewissen Grenzen. Wir verwenden im Winter spezielles Wasser oder Zusätze (Frostschutz), damit das Wasser nicht auf der Scheibe gefriert. Nur bei extremem Frost verschieben wir den Termin zum Schutz des Materials.
Was ist, wenn ich den Termin wegen Regen trotzdem verschieben will? Wir verstehen Ihre Sorge. Bitte beachten Sie jedoch unsere Stornierungsfristen. Da wir festes Personal einplanen und keine Tagelöhner beschäftigen, entstehen uns bei kurzfristigen Absagen Kosten. Wir empfehlen: Lassen Sie uns kommen – Sie werden vom Ergebnis begeistert sein!
Bei Nobleclean sorgen wir für Sauberkeit – auch beim Datenschutz. Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien. Einige sind technisch zwingend notwendig (damit die Seite funktioniert), andere helfen uns, unser Angebot zu verbessern und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen (Statistik & Marketing).
So wie Sie bei uns entscheiden, was geputzt wird, entscheiden Sie auch hier: Wollen Sie das „Komplettpaket“ für die beste Nutzererfahrung oder nur das Nötigste?