Co-Working-Spaces in Wien: Ein wachsender Markt
Wien erlebt einen Co-Working-Boom. Über 150 Co-Working-Spaces und Shared Offices verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet, von etablierten Anbietern wie WeWork und Regus bis zu lokalen Konzepten wie dem Sektor5 oder dem Impact Hub Vienna. Mit der zunehmenden Verbreitung hybrider Arbeitsmodelle steigt die Nachfrage nach flexiblen Arbeitsplätzen – und damit auch der Bedarf an innovativen Reinigungskonzepten, die den besonderen Anforderungen geteilter Arbeitsumgebungen gerecht werden.
Die Reinigung von Co-Working-Spaces unterscheidet sich fundamental von der klassischen Büroreinigung. Wechselnde Nutzer, gemeinsam genutzte Arbeitsplätze (Hot Desking), hohe Besucherfrequenz und eine Rund-um-die-Uhr-Nutzung stellen Reinigungsunternehmen vor Herausforderungen, die innovative Lösungen erfordern.
Hot Desking: Hygiene zwischen den Nutzern
Das Hot-Desking-Modell – bei dem sich mehrere Personen denselben Arbeitsplatz zu verschiedenen Zeiten teilen – erfordert eine Reinigungsstrategie, die über die einmalige Tagesreinigung hinausgeht. Zwischen den Nutzungen müssen Schreibtischoberflächen, Tastaturen, Mäuse und Telefone desinfiziert werden. Professionelle Anbieter stellen dafür Desinfektionstücher bereit oder bieten eine Zwischenreinigung durch Reinigungskräfte an, die den Arbeitsplatz nach jedem Nutzerwechsel auffrischen.
Nobleclean entwickelt maßgeschneiderte Hygienekonzepte für Co-Working-Spaces, die die Balance zwischen Sauberkeit und unauffälliger Reinigung während des laufenden Betriebs halten.
Gemeinschaftsbereiche: Küche, Lounge und Meetingräume
In Co-Working-Spaces werden Gemeinschaftsbereiche deutlich intensiver genutzt als in traditionellen Büros. Die Gemeinschaftsküche dient als sozialer Treffpunkt und wird von morgens bis abends frequentiert. Loungebereiche mit Sofas und Sesseln werden für informelle Meetings genutzt und müssen entsprechend häufig gepflegt werden. Meetingräume wechseln mehrmals täglich die Nutzer und müssen zwischen den Buchungen gereinigt werden.
Ein effektives Reinigungskonzept sieht hier mehrmals tägliche Kurzreinigungen vor: Küche alle 2 bis 3 Stunden, Lounge zweimal täglich, Meetingräume nach jeder Buchung. Zusätzlich erfolgt eine tägliche Intensivreinigung nach Geschäftsschluss.
Eventflächen und Community-Events
Viele Co-Working-Spaces in Wien veranstalten regelmäßig Community-Events, Workshops und Networking-Abende. Diese Veranstaltungen verursachen punktuell erhöhten Reinigungsbedarf: Catering-Rückstände, zusätzliche Abfälle und eine höhere Beanspruchung der Sanitäranlagen. Ein flexibler Reinigungspartner kann kurzfristig zusätzliche Reinigungseinsätze bereitstellen, um den normalen Betrieb am nächsten Morgen sicherzustellen.
Kosten der Co-Working-Reinigung
Die Reinigungskosten für Co-Working-Spaces liegen aufgrund der höheren Frequenz und Intensität etwa 30 bis 50 Prozent über denen vergleichbarer klassischer Büroflächen. Für einen Space mit 500 Quadratmetern und 80 Arbeitsplätzen sind monatliche Reinigungskosten zwischen 1.500 und 3.500 Euro realistisch, einschließlich täglicher Unterhaltsreinigung und wöchentlicher Intensivreinigung der Gemeinschaftsbereiche.
Nachhaltigkeit als Markenzeichen
Co-Working-Nutzer in Wien sind überdurchschnittlich nachhaltigkeitsbewusst. Ökologische Reinigungsmittel, wassersparende Methoden und die Vermeidung von Einwegprodukten sind für viele Space-Betreiber daher nicht nur eine Pflicht, sondern ein Marketingargument. Die Zusammenarbeit mit einem nachhaltig orientierten Reinigungsunternehmen stärkt die Marke des Co-Working-Spaces.
Fazit: Reinigung als Qualitätsmerkmal für Co-Working
In einem Markt, in dem Co-Working-Spaces um Mitglieder konkurrieren, ist Sauberkeit ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Nobleclean versteht die besonderen Anforderungen geteilter Arbeitsumgebungen und liefert flexible, nachhaltige Reinigungslösungen, die Ihren Space glänzen lassen.
