Vorbereiteter Büroarbeitsplatz vor der Reinigung

Praxistipp: So bereiten Sie Ihr Büro auf den Reinigungsservice vor – 10 Dinge die Firmen oft vergessen

Key Takeaways – Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bürovorbereitung für den Reinigungsservice: So optimieren Sie das Ergebnis
  • Vor dem ersten Termin: Begehung, Zutritt und Zuständigkeiten
  • Das richtige Zeitfenster für Wiener Büros

Bürovorbereitung für den Reinigungsservice: So optimieren Sie das Ergebnis

Eine professionelle Büroreinigung in Wien sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima und einen glänzenden ersten Eindruck bei Kunden. Doch die Effizienz und Qualität der Reinigung hängen nicht nur vom Dienstleister ab, sondern auch von der Vorbereitung des Kunden. Wenn die Reinigungskraft erst mühsam Stapel von Papier umschichten muss, bleibt weniger Zeit für die eigentliche Tiefenreinigung. In diesem Praxistipp erfahren Sie, wie Sie Ihr Büro in Wien optimal auf den Reinigungsservice vorbereiten.

Freie Flächen sparen Reinigungszeit - und damit Geld.
Freie Flächen sparen Reinigungszeit – und damit Geld.

Die 10 am häufigsten vergessenen Dinge:

1. Clean Desk Policy (Datenschutz & Effizienz)

Ein leerer Schreibtisch lässt sich in Sekunden abwischen. Ein Schreibtisch voller Aktenberge kann nicht gereinigt werden, da die Reinigungskraft aus Datenschutzgründen (DSGVO) und Haftungsgründen keine Dokumente bewegen darf. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter in Wien, den Arbeitsplatz am Abend „clean“ zu hinterlassen.

2. IT-Equipment: Tastaturen und Monitore

Reinigungskräfte reinigen meist keine Bildschirme oder Tastaturen, es sei denn, dies ist explizit vereinbart. Wenn Sie möchten, dass Ihre Technik staubfrei bleibt, stellen Sie sicher, dass die Geräte ausgeschaltet sind. Dies verhindert Fehlbedienungen durch das Abwischen der Tasten.

3. Die Kaffeeküche: Geschirr und Krümel

Die Reinigungskraft wäscht in der Regel kein privates Geschirr ab. Ein voller Geschirrspüler oder eine Spüle voller Tassen blockiert die Reinigung der Oberflächen. Tipp: Starten Sie den Geschirrspüler vor dem Feierabend.

4. Bodenfreihaltung

Damit der Boden in Ihrem Wiener Büro effizient gesaugt und gewischt werden kann, sollten keine Taschen, Kartons oder Kabelbündel auf dem Boden liegen. Je freier die Fläche, desto gründlicher die Reinigung.

5. Abfalltrennung

Stellen Sie sicher, dass Mülleimer zugänglich sind. Wenn Sie eine spezielle Mülltrennung (Papier, Plastik, Restmüll) haben, die über den Standard hinausgeht, markieren Sie die Behälter klar und deutlich.

6. Zugang zu abgeschlossenen Räumen

Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Besprechungsraum oder das Archiv nicht gereinigt werden kann, weil die Tür verschlossen war. Stellen Sie sicher, dass alle zu reinigenden Bereiche für das Personal zugänglich sind.

7. Kommunikation von Besonderheiten

Haben Sie eine neue Pflanze, die kein Wasser vom Reinigungsteam bekommen soll? Oder einen empfindlichen Teppich? Nutzen Sie ein Kommunikationsbuch oder eine kurze Nachricht an den Objektleiter von Nobleclean die Gebäudereiniger.

8. Wertsachen sichern

Obwohl Nobleclean die Gebäudereiniger nur vertrauenswürdiges und geprüftes Personal einsetzt, ist es eine goldene Regel im Facility Management: Lassen Sie kein Bargeld oder teuren Schmuck offen liegen. Das schützt beide Seiten vor Missverständnissen.

9. Meldung von Defekten

Ist ein Seifenspender defekt oder eine Fliese locker? Informieren Sie uns vorab, damit wir nicht fälschlicherweise für den Schaden verantwortlich gemacht werden und ggf. Reparaturen einplanen können.

10. Feedback-Kultur

Ein kurzes Lob oder ein sachlicher Hinweis auf eine vergessene Ecke hilft enorm. Eine gute Beziehung zwischen dem Wiener Unternehmen und dem Reinigungspersonal steigert die Motivation und das Ergebnis.

Fazit

Eine gute Vorbereitung spart Zeit und Geld. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann sich das Team von Nobleclean die Gebäudereiniger voll auf das konzentrieren, was wir am besten können: Ihr Büro in Wien zum Strahlen zu bringen.

Vor dem ersten Termin: Begehung, Zutritt und Zuständigkeiten

Der größte Teil der späteren Reibung entsteht nicht beim Reinigen, sondern in der Woche davor. Wer drei Punkte vorab klärt – Flächen, Zutritt und Ansprechpartner –, erspart sich monatelange Rückfragen. Wir gehen jedes Wiener Objekt vor Vertragsbeginn gemeinsam mit Ihnen ab. Was dabei nicht ins Leistungsverzeichnis kommt, wird später auch nicht gereinigt.

Flächen messen statt schätzen

Ein belastbares Anbot braucht Quadratmeter, Bodenbeläge und die Anzahl der Sanitäreinheiten. Wir kalkulieren nach ÖNORM D 2050, die maximale Flächenleistungen pro Stunde vorgibt und damit die Beschäftigten vor unrealistischen Vorgaben schützt. Sie ist eine Rechengrundlage, keine Zertifizierung. Verspricht ein Mitbewerber dieselbe Fläche in der halben Zeit, lohnt die Nachfrage, wer diese Differenz am Ende bezahlt.

Zutritt, Schlüssel und Hausordnung

Klären Sie vor dem ersten Einsatz, wie das Team ins Haus kommt: Schlüssel, Chip, Alarmcode oder Portier. In Wiener Altbaubüros kommt die Hausordnung dazu – Ruhezeiten im Stiegenhaus, Lift-Benützung und der Standplatz der Tonnen im Hof sind selten selbsterklärend. Benennen Sie außerdem eine Person, die im Anlassfall erreichbar ist. Ein Name genügt; drei Namen erzeugen erfahrungsgemäß Zuständigkeitslücken.

Das richtige Zeitfenster für Wiener Büros

Die Reinigung vor Arbeitsbeginn, etwa ab 06:00 Uhr, stört niemanden und wirkt bis in den Nachmittag. Die Reinigung nach Büroschluss ab etwa 18:00 Uhr fällt gründlicher aus, weil keine Fläche belegt ist, verlangt aber verlässlichen Zutritt. Ein Einsatz im laufenden Betrieb ist nur dort sinnvoll, wo Publikumsverkehr sichtbare Sauberkeit während der Öffnungszeit verlangt.

Das Zeitfenster ist zugleich ein Preisfaktor. Der Kollektivvertrag für Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger sieht für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit Zuschläge vor; ein Betrieb, der wie wir vollen Tariflohn zahlt, bildet das im Anbot ehrlich ab. Legen Sie das Fenster daher lieber einmal sauber fest, als es monatlich zu verschieben.

Checkliste: die letzten 15 Minuten vor Feierabend

  • Schreibtische freiräumen, Unterlagen in den Rollcontainer
  • Geschirr in die Spülmaschine geben und das Programm starten
  • Taschen, Kartons und Kabelrollen vom Boden nehmen
  • Sessel an den Tisch schieben oder hochstellen
  • Fenster schließen und verriegeln
  • Bildschirme und Dockingstationen ausschalten
  • Besprechungs- und Archivräume aufsperren, die gereinigt werden sollen
  • Auffälligkeiten kurz ins Kommunikationsbuch eintragen

Diese Liste hängt am besten sichtbar in der Teeküche. Sie kostet niemanden mehr als eine Viertelstunde und verschiebt spürbar, wie viel Detailarbeit im vereinbarten Zeitfenster überhaupt möglich ist.

Was gute Vorbereitung wirtschaftlich bringt

Vorbereitete Flächen bedeuten weniger Zeit fürs Umräumen und mehr Zeit für die eigentliche Leistung. Unsere Büroreinigung in Wien startet bei 299 € pro Monat für einen Einsatz je Woche, 569 € für zwei und 1.049 € für drei Einsätze. Innerhalb dieses Rahmens entscheidet Ihre Vorbereitung darüber, ob nur die Grundleistung oder zusätzlich Detailarbeit hineinpasst. Die Kostenfaktoren im Überblick finden Sie auf unserer Preisseite, ein Fixpreis-Anbot erhalten Sie über das Online-Anbot innerhalb von 24 Stunden.

Häufige Fragen zur Vorbereitung

Muss ich vor der ersten Reinigung selbst putzen?

Nein. Sinnvoll ist aber eine einmalige Grundreinigung zum Start, wenn ein Objekt länger vernachlässigt wurde. Danach hält die Unterhaltsreinigung das erreichte Niveau. Ohne diesen Startpunkt arbeitet das Team dauerhaft gegen Altlasten an, die niemand einkalkuliert hat.

Wer haftet, wenn beim Reinigen etwas beschädigt wird?

Wir sind über eine Betriebshaftpflicht mit einer Deckungssumme bis 5 Millionen Euro abgesichert. Melden Sie vorhandene Schäden – lockere Fliesen, defekte Seifenspender, Kratzer im Parkett – vor dem ersten Einsatz. Diese fünf Minuten ersparen beiden Seiten später die Diskussion, wer was verursacht hat.

Wie ändere ich Turnus oder Umfang später?

Der Umfang lässt sich zum Monatswechsel anpassen, ein Anruf beim Objektleiter genügt. Unsere Verträge haben keine Mindestlaufzeit, die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Monatsende. Sie binden sich damit an die Leistung und nicht an eine Laufzeit.

Was passiert bei Urlaub oder Krankenstand der Reinigungskraft?

Wir arbeiten mit rund 80 festangestellten Mitarbeitern und ohne Subunternehmer, die Vertretung kommt deshalb aus dem eigenen Haus. Sie wird eingeschult, bevor sie erstmals allein in Ihrem Objekt steht. Damit bleibt der vereinbarte Umfang bestehen, statt auf ein Notprogramm zusammenzuschrumpfen.

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